- enti 7lowa by abdelmajeed
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Orientalischer Tanz
macht Spaß und ist ein sanftes Fitnesstraining und ein wirksames Schönheitsprogramm für Frauen jeden Alters. Er stammt aus archaischer Zeit und ist vermutlich der älteste Tanz der Menschheitsgeschichte. Er ist für jede Frau erlernbar und hat sich bis heute zu einer grazilen, aber ausdrucksstarken Kunstform entwickelt, die sich nun auch in Europa, Amerika und Asien wachsender Beliebtheit erfreut.
Von Ärzten, wie z. B. Orthopäden und Gynäkologen empfohlen, sind die anmutigen und fließenden Bewegungen des Orientalischen Tanzes nicht nur ästhetisch eindrucksvoll, sondern sie lockern auch Verspannungen, mobilisieren die Muskulatur und verbessern die Körperhaltung und das Wohlbefinden. Sie harmonisieren die Psyche durch ihren Einfluss auf das weibliche Selbstwertgefühl und sensibilisieren die Frauen für die Feinheiten in den Botschaften ihres Körpers, so dass sie lernen, ihren Körper zu respektieren und achtsam mit ihm umzugehen.
Der Orientalische Tanz kann zudem als Ausdauertraining genutzt werden und ist in seiner Wirkung vergleichbar mit Joggen oder Radfahren. Bei einer regelmäßigen Trainingsdauer von etwa einer Stunde werden das Herz und der Kreislauf, die Bauch-, die Rücken- und die Hüftmuskulatur trainiert, und insbesondere bei geringen Intensitäten eine Steigerung des Fettstoffwechsels erzielt.
Von Ärzten, wie z. B. Orthopäden und Gynäkologen empfohlen, sind die anmutigen und fließenden Bewegungen des Orientalischen Tanzes nicht nur ästhetisch eindrucksvoll, sondern sie lockern auch Verspannungen, mobilisieren die Muskulatur und verbessern die Körperhaltung und das Wohlbefinden. Sie harmonisieren die Psyche durch ihren Einfluss auf das weibliche Selbstwertgefühl und sensibilisieren die Frauen für die Feinheiten in den Botschaften ihres Körpers, so dass sie lernen, ihren Körper zu respektieren und achtsam mit ihm umzugehen.
Der Orientalische Tanz kann zudem als Ausdauertraining genutzt werden und ist in seiner Wirkung vergleichbar mit Joggen oder Radfahren. Bei einer regelmäßigen Trainingsdauer von etwa einer Stunde werden das Herz und der Kreislauf, die Bauch-, die Rücken- und die Hüftmuskulatur trainiert, und insbesondere bei geringen Intensitäten eine Steigerung des Fettstoffwechsels erzielt.
"Mit einem Märchenfilm fing alles an...". Christa fand ihre Liebe zum Orient und seiner Musik bereits in ihrer frühen Kindheit. Ersten eigenen Tanzversuchen als Teenager mit zwei Freundinnen von der arabischen Halbinsel folgten Jahre intensiven Tanztrainings bei Bühnentänzern und Lehrern für Orientalischen Tanz sowohl in Deutschland als auch im arabischen Ausland. Ihre Lehrer sind unter anderem: Eliska Böttcher-Havlasova und Marlis Stiene in ihrer Heimatstadt, der Hansestadt Rostock, Sakti Rinek und Jillina aus den USA, Peer in Beirut/Libanon, Raqia Hassan, Dina, Randa Kamel und Sorraya Zaied in Kairo/Ägypten und Katharina Youmana, Abir und Magdy Youns, Dr. Mo Geddawi und Zadiel in Berlin. Auf ihren Reisen in den Arabischen Maghreb und Länder des Nahen und Mittleren Ostens erweiterte sie ihr tänzerisches Können und trug ihr Wissen über Länder und Leute, deren Musik und Tänze zusammen. Christa lebt und arbeitet in Berlin und ist Mutter zweier orientalischer Töchter und eines indianischen Geschwisterpärchens, die ihre Tanzbegeisterung allesamt teilen. Sie tanzt in Dr. Mo Geddawis "Hathor Dance Troupe" und in Zadiels Showensemble "Velvet Snake" und ist Lehrerin für Orientalischen Tanz. Mit ihrem Unterrichtsprogramm berücksichtigt sie Anspruch und Niveau ihrer Schülerinnen und gibt ihr Können und Wissen über die Schönheit und Vielfalt des Orientalischen Tanzes gern weiter.
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